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Allgemeine Sinusfunktionen erkennen | LerncoachFA 6.1
Allgemeine Sinusfunktionen erkennen
Lies die Erklärung in Ruhe durch und nutze anschließend die Schrittlisten, um das Vorgehen sicher anzuwenden.
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Funktionale Abhängigkeiten11 SchrittlistenPDF verfügbar
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Allgemeine Sinusfunktionen erkennen
Prüfe Gleichung, Wertetabelle und Graph gemeinsam und entscheide, ob die Grundform \(a\sin(bx)\) vorliegt.
Graph
f(x)=2,0sin(1,0x)
Gehört zu a · sin(bx)?
Ja: periodisch, Mittellinie y=0 und f(0)=0.
Erkennungsmerkmale
Periodischer Verlauf, Mittellinie y=0, Nulldurchgang bei x=0 und konstante Amplitude.
Gleichung
Erkenne die Struktur asin(bx).
Tabelle
Charakteristische Wertepaare (x,f(x)) bestimmen die Form des Graphen.
Graph
Prüfe Periodizität, Mittellinie y=0 und den Punkt (0,0).
Merke: Nicht jeder wellenförmige oder periodische Graph gehört zur unverschobenen Grundform asin(bx).
Allgemeine Sinusfunktionen erkennen
Kompetenzcode: FA 6.1
Bereich: Funktionale Abhängigkeiten
Eine allgemeine Sinusfunktion der hier behandelten Form lautet
f(x)=a⋅sin(bx).
FA 6.1 – Sinusgrundform und Erkennungsmerkmale sichern
Die Grundform, Mittellinie, Ursprung, Amplitude und Periodizität als zusammengehörige Merkmale erkennen.
- 1
Grundform nennen
f von x gleich a mal Sinus von b x sicher lesen.
- 2
Mittellinie prüfen
Die Schwingung um y gleich null kontrollieren.
- 3
Ursprung prüfen
Für die unverschobene Form f von null gleich null verwenden.
- 4
Amplitude bestimmen
Den Abstand zur Mittellinie als Betrag von a erfassen.
- 5
Periodischen Verlauf erkennen
Glatte, regelmäßige Wiederholung mit konstanter Form prüfen.
FA 6.1 – Amplitude, Vorzeichen und Periodenlänge ablesen
Die Parameterinformationen aus einem gegebenen Graphen gewinnen.
GeoGebra-Übersicht: FA 6.1 – Allgemeine Sinusfunktionen erkennen
GeoGebra dient zur grafischen Kontrolle von Amplitude, Periodenlänge und charakteristischen Punkten.
eingeben
f(x)=3*sin(2*x)
g(x)=-2*sin(x/2)
Vergleich mit einer vermuteten
h(x)=a*sin(b*x)
Für a und b können Schieberegler angelegt werden. Die fachliche Herleitung erfolgt trotzdem über Amplitude und Periodenlänge.
Charakteristische Punkte kontrollieren
Für eine bekannte Periodenlänge T:
A=(0,0)
B=(T/4,f(T/4))
C=(T/2,f(T/2))
D=(3*T/4,f(3*T/4))
E=(T,f(T))
Sinnvolle Arbeitsweise
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Sie beschreibt einen periodischen Schwingungsverlauf ohne Verschiebung nach oben, unten, links oder rechts.
Leitidee: Aus dem Graphen liest man Amplitude und Periodenlänge ab. Daraus gewinnt man a und b.
1. Die Grundfunktion
f(x)=sin(x) schwingt regelmäßig zwischen −1 und 1.
Wichtige Punkte einer Periode sind
(0,0),(2π,1),(π,0),(23π,−1),(2π,0). Danach beginnt derselbe Verlauf erneut.
2. Die allgemeine Grundform
f(x)=a⋅sin(bx).
- a verändert die Höhe der Schwingung,
- b verändert die Länge einer Periode,
- die Mittellinie bleibt y=0,
- und der Graph verläuft durch den Ursprung.
Die enthält hier keine Phasenverschiebung und keine vertikale Verschiebung.
3. Eine Sinusfunktion am Graphen erkennen
Ein Graph der Form a⋅sin(bx) besitzt typischerweise:
- einen glatten Wellenverlauf,
- regelmäßige Wiederholungen,
- dieselbe maximale und minimale Entfernung von der x-Achse,
- die Mittellinie y=0,
- und den Punkt (0,0).
Ein periodischer Verlauf allein reicht nicht aus. Auch Mittellinie, Ursprung und charakteristische Punkte müssen passen.
4. Die Amplitude
Die Amplitude ist die maximale Entfernung von der Mittellinie.
f(x)=a⋅sin(bx) A=∣a∣. Der Wertebereich lautet daher
−∣a∣≤f(x)≤∣a∣. Beispiel
Ein Graph besitzt den Hochpunktwert 4 und den Tiefpunktwert −4.
5. Das Vorzeichen von a
Für a>0 steigt der Graph unmittelbar rechts vom Ursprung zunächst an.
Für a<0 fällt er unmittelbar rechts vom Ursprung zunächst ab.
beginnt nach dem Ursprung steigend, während
−3sin(x) an der x-Achse gespiegelt ist und zunächst fällt.
Die Amplitude ist trotzdem 3, denn sie beträgt ∣a∣.
6. Die Periodenlänge
Die Periodenlänge T ist der kleinste positive Abstand, nach dem sich der gesamte Verlauf wiederholt.
f(x)=a⋅sin(bx) T=∣b∣2π. Bei der üblichen Standardwahl b>0 folgt
b=T2π.
7. Periodenlänge am Graphen ablesen
Für die Periodenlänge verwendet man zwei gleichartige aufeinanderfolgende Punkte, zum Beispiel:
- zwei Hochpunkte,
- zwei Tiefpunkte,
- oder zwei mit derselben Durchgangsrichtung.
Beispiel
Zwei aufeinanderfolgende Hochpunkte liegen bei
x=45π. T=45π−4π=π. b=T2π=π2π=2.
8. Fünf charakteristische Punkte
Für b>0 und a>0 besitzt eine Periode die fünf charakteristischen Punkte
(0,0),(4T,a),(2T,0),(43T,−a),(T,0). Nullstelle→Hochpunkt→Nullstelle→Tiefpunkt→Nullstelle. Bei a<0 werden Hoch- und Tiefpunkt vertauscht.
9. Vom Graphen zur
Schritt 1: Amplitude ablesen
Schritt 2: Vorzeichen von a bestimmen
Steigt der Graph nach dem Ursprung zunächst, ist a>0.
Fällt er zunächst, ist a<0.
Schritt 3: Periodenlänge bestimmen
Den Abstand zweier gleichartiger Punkte ablesen.
b=T2π. Schritt 5: Gleichung aufschreiben
f(x)=a⋅sin(bx).
10. Beispiel: Graph zur Gleichung
- schwingt zwischen −3 und 3,
- steigt unmittelbar rechts vom Ursprung,
- und besitzt die Periodenlänge T=π.
b=T2π=π2π=2. Somit lautet die Funktion
f(x)=3sin(2x).
11. Von der Gleichung zum Graphen
f(x)=−2sin(2x). A=∣−2∣=2. T=1/22π=4π. Die fünf charakteristischen x-Werte sind
0,π,2π,3π,4π. Weil a<0, fällt der Graph nach dem Ursprung zunächst.
12. Beispiel mit charakteristischen Punkten
f(x)=2sin(3x) a=2,b=3. T=32π. 4T=6π,2T=3π,43T=2π. (0,0),(6π,2),(3π,0),(2π,−2),(32π,0).
13. Nicht verwechseln: b und T
Der Parameter b ist nicht die Periodenlänge.
T=∣b∣2π. Ein größerer Betrag von b führt zu einer kürzeren Periode.
hat die Periode 2π, während
42π=2π
14. Gradmaß und Bogenmaß
Bei Funktionsgleichungen wird standardmäßig im Bogenmaß gearbeitet.
Daher gehören zu einer Periode von sin(x) die Werte
0,2π,π,23π,2π. 0∘,90∘,180∘,270∘,360∘. Diese Darstellungen dürfen nicht ungeprüft vermischt werden.
15. Eindeutige Standarddarstellung
sin(−u)=−sin(u) asin(bx)=(−a)sin((−b)x). 2sin(−3x)=−2sin(3x). Daher wird für eine eindeutige Standarddarstellung meist
gewählt. Das Vorzeichen wird dann über a beschrieben.
16. Welche Graphen gehören nicht zur Grundform?
Nicht jeder Wellenverlauf besitzt die Form
asin(bx). Nicht zur behandelten Grundform gehören beispielsweise Graphen,
- deren Mittellinie nicht y=0 ist,
- die bei x=0 nicht durch den Ursprung verlaufen,
- deren Amplitude sich verändert,
- deren Periodenlänge nicht konstant ist,
- oder die Sprünge und Ecken besitzen.
Eine verschobene Funktion wie
2sin(x)+3 ist zwar eine Sinusfunktion, aber nicht von der hier behandelten Form asin(bx).
17. GeoGebra zur Kontrolle
Funktion zeichnen
Zweite Funktion vergleichen
Amplitude und Periode prüfen
Die Extremwerte liefern die Amplitude. Der Abstand zweier aufeinanderfolgender Hochpunkte liefert die Periodenlänge.
GeoGebra dient zur Kontrolle. Die Gleichung soll weiterhin über Amplitude, Periodenlänge und Vorzeichen begründet werden.
18. Arbeitsplan
- Prüfen, ob der Graph periodisch und glatt verläuft.
- Mittellinie y=0 kontrollieren.
- Prüfen, ob der Graph durch den Ursprung verläuft.
- Hoch- und Tiefpunktwerte ablesen.
- Amplitude A=∣a∣ bestimmen.
- Steig- oder Fallrichtung nach dem Ursprung prüfen.
- Zwei gleichartige Punkte für eine Periode wählen.
- Periodenlänge T bestimmen.
- b=2π/T berechnen.
- Gleichung f(x)=asin(bx) aufstellen.
- Fünf charakteristische Punkte kontrollieren.
- Bogenmaß und Vorzeichen prüfen.
19. Typische Fehler
- Die Amplitude wird mit a statt mit ∣a∣ angegeben.
- Hochpunkt minus Tiefpunkt wird direkt als Amplitude verwendet.
- b wird mit der Periodenlänge verwechselt.
- Für T werden zwei nicht gleichartige Punkte verwendet.
- Eine Nullstelle mit steigender und eine mit fallender Durchgangsrichtung werden als eine Periode gewertet.
- Das Vorzeichen von a wird nicht geprüft.
- Der Ursprung oder die Mittellinie werden ignoriert.
- Gradmaß und Bogenmaß werden vermischt.
- Eine verschobene Sinusfunktion wird fälschlich als asin(bx) angegeben.
- Die charakteristischen Punkte werden nicht kontrolliert.
20. Zusammenfassung
f(x)=asin(bx) T=∣b∣2π b=T2π Fünf Punkte einer Periode bei a>0:
(0,0),(4T,a),(2T,0),(43T,−a),(T,0)
Kontrollfrage: Passen Amplitude, Periodenlänge, Ursprung und Verlauf gleichzeitig zur aufgestellten Gleichung?
1
Hoch- und Tiefpunktwerte ablesen
Maximale und minimale bestimmen.
2Amplitude berechnen
A gleich Betrag von a und nicht die gesamte Spannweite verwenden.
3Vorzeichen von a bestimmen
Steig- oder Fallrichtung nach dem Ursprung nutzen.
4Gleichartige Punkte wählen
Zwei Hochpunkte, Tiefpunkte oder gleich gerichtete verwenden.
5Periodenlänge bestimmen
Den x-Abstand der gewählten Punkte bilden.
FA 6.1 – Zwischen Graph und Gleichung wechseln
Aus Amplitude und Periodenlänge eine aufstellen und umgekehrt einen Graphen vorbereiten.
- 1
a festlegen
Amplitude und Verlaufsrichtung zur Bestimmung von a verbinden.
- 2
b berechnen
Bei b größer null die Formel zwei Pi durch T verwenden.
- 3
Gleichung aufstellen
a mal Sinus von b x korrekt schreiben.
- 4
Kennwerte aus Formel lesen
Amplitude und Periodenlänge aus a und b bestimmen.
- 5
Darstellung kontrollieren
Graph und Formel über Kennpunkte vergleichen.
FA 6.1 – Charakteristische Punkte zum Skizzieren verwenden
Eine Periode über Viertelperioden und fünf zentrale Punkte strukturieren.
- 1
Periode berechnen
T gleich zwei Pi durch Betrag b bestimmen.
- 2
Viertelperioden bilden
T durch vier, T durch zwei und drei T durch vier berechnen.
- 3
Punkte eintragen
Die fünf x-Werte mit den passenden y-Werten kombinieren.
- 4
Vorzeichen berücksichtigen
Bei negativem a Hoch- und Tiefpunkt vertauschen.
- 5
Verlauf verbinden
Die Punkte zu einer glatten Sinusschwingung verbinden.
FA 6.1 – Standardform kontrollieren und Fehler vermeiden
Bogenmaß, Vorzeichen, Verschiebungen und typische Verwechslungen prüfen.
- 1
Bogenmaß prüfen
Pi-Werte nicht mit Gradwerten vermischen.
- 2
b und T unterscheiden
b ist nicht die Periodenlänge.
- 3
Standardwahl prüfen
b positiv wählen und das Vorzeichen über a ausdrücken.
- 4
Verschiebungen erkennen
Graphen außerhalb der Form a mal Sinus von b x abgrenzen.
- 5
Kennpunktprobe durchführen
Mindestens einen charakteristischen Punkt einsetzen.
FA 6.1 – Sinusfunktion aus Gleichung erkennen
Eine der Form f(x) = a · sin(b · x) als allgemeine Sinusfunktion erkennen.
- 1
Funktionsform betrachten
Prüfe, ob ein Sinusterm vorkommt.
- 2
Variable im Argument suchen
Die x muss im Argument der Sinusfunktion stehen.
- 3
Parameter a erkennen
Der a vor sin(...) beeinflusst die vertikale Auslenkung.
- 4
Parameter b erkennen
Der b bei x im Sinusargument beeinflusst die Periodenlänge.
- 5
Grundform zuordnen
Eine der Form f(x)=a·sin(b·x) ist eine allgemeine Sinusfunktion dieses Typs.
- 6
Funktionstyp benennen
Ordne die anhand des Sinusterms eindeutig als Sinusfunktion ein.
FA 6.1 – Sinusfunktion aus Graph erkennen
Einen periodisch schwingenden Graphen als Sinusfunktion erkennen.
- 1
Wiederholung im Graphen suchen
Prüfe, ob sich derselbe Graphverlauf in regelmäßigen horizontalen Abständen wiederholt.
- 2
Wellenform betrachten
Achte auf einen glatten Wechsel zwischen Hoch- und Tiefpunkten.
- 3
Mittellage erkennen
Bestimme die horizontale Linie, um die der Graph schwingt.
- 4
Amplitude grob prüfen
Vergleiche die Abstände von Mittellage zu Hoch- und Tiefpunkten.
- 5
Periodenlänge grob prüfen
Bestimme den horizontalen Abstand zwischen zwei gleichartigen Stellen des Verlaufs.
- 6
Sinusgraph begründen
Ordne den Graphen anhand von Periodizität und glatter Schwingung als Sinusfunktion ein.
FA 6.1 – Sinusfunktion aus Kontext erkennen
Einen periodischen Sachzusammenhang als Sinusmodell erkennen.
- 1
Sachverlauf lesen
Bestimme, welche Größe sich im Zeit- oder Ortsverlauf verändert.
- 2
Regelmäßige Wiederholung suchen
Achte darauf, ob sich der Vorgang nach gleichen Abständen immer wieder ähnlich verhält.
- 3
Schwingungscharakter prüfen
Suche einen regelmäßigen Wechsel zwischen größeren und kleineren Werten.
- 4
Mittellage erkennen
Prüfe, ob die Werte um einen typischen Mittelwert schwingen.
- 5
Periode identifizieren
Bestimme, nach welchem Zeit- oder Ortsabstand sich der Ablauf wiederholt.
- 6
Sinusmodell begründen
Ordne den Sachverhalt als geeignetes Sinusmodell ein, wenn eine regelmäßige periodische Schwingung beschrieben wird.
FA 6.1 – Wertetabelle einer Sinusfunktion erstellen
Aus einer Sinusfunktionsgleichung ausgewählte Wertepaare berechnen.
- 1
x-Werte wählen
Verwende die vorgegebenen oder wähle geeignete Argumentwerte innerhalb mindestens einer Periode.
- 2
Sinusargument berechnen
Berechne zu jedem x-Wert zunächst b·x beziehungsweise das vollständige Sinusargument.
- 3
Sinuswert bestimmen
Berechne den Sinus des erhaltenen Arguments.
- 4
Mit a multiplizieren
Berücksichtige den Vorfaktor a der .
- 5
Wertepaare eintragen
Trage x und f(x) in dieselbe Tabellenzeile ein.
- 6
Tabelle prüfen
Kontrolliere Periodizität, Vorzeichen und maximale Auslenkung anhand der Funktionsgleichung.
FA 6.1 – Graph einer Sinusfunktion erstellen
Aus oder Wertetabelle einen Sinusgraphen skizzieren.
- 1
Kennwerte bestimmen
Bestimme Amplitude, Periodenlänge und gegebenenfalls weitere sichtbare .
- 2
Charakteristische x-Werte wählen
Wähle innerhalb einer Periode mehrere markante Stellen.
- 3
Funktionswerte berechnen
Berechne die zugehörigen Werte oder übernimm sie aus einer Wertetabelle.
- 4
Punkte eintragen
Trage die charakteristischen Punkte in ein passend skaliertes Koordinatensystem ein.
- 5
Sinuskurve zeichnen
Verbinde die Punkte mit einem glatten periodischen Verlauf.
- 6
Graph prüfen
Kontrolliere Amplitude, Periodenlänge, Nullstellenlage und Wiederholung mit der gegebenen .
FA 6.1 – Gleichung einem Sinusgraphen zuordnen
Einem gegebenen Sinusgraphen eine passende Funktionsgleichung zuordnen.
- 1
Graphmerkmale bestimmen
Lies Amplitude, Periodenlänge und gegebenenfalls Verschiebungen aus dem Graphen ab.
- 2
Parameter a eingrenzen
Nutze die maximale Auslenkung und gegebenenfalls die Orientierung des Graphen.
- 3
Parameter b eingrenzen
Nutze die Periodenlänge mit T=2π/|b|.
- 4
Kandidaten vergleichen
Prüfe die gegebenen anhand dieser .
- 5
Markanten Punkt testen
Vergleiche einen weiteren gut ablesbaren Graphpunkt mit dem eines Kandidaten.
- 6
Passende Gleichung begründen
Wähle die , die Periodenlänge, Auslenkung und Punktlage des Graphen erfüllt.
Graph und Mittellinie betrachten.Hoch- und Tiefpunktwerte ablesen.Amplitude bestimmen.Zwei gleichartige Punkte für die Periode wählen.b=2π/T berechnen. Vorzeichen von a prüfen. Gleichung aufstellen.Mit GeoGebra vergleichen.Fünf charakteristische Punkte kontrollieren.Wichtig
- Standardmäßig wird im Bogenmaß gearbeitet.
- b ist nicht die Periodenlänge.
- Die Amplitude ist ∣a∣.
- Eine Verschiebung nach oben, unten, links oder rechts gehört nicht zur Grundform asin(bx).
- Ein technischer Graph ersetzt keine mathematische Begründung.