Wahrscheinlichkeit und Statistik20 SchrittlistenPDF verfügbar
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Binomialverteilung verstehen
Verändere n, p und k. Die markierten Balken zeigen direkt, welche Wahrscheinlichkeiten bei der gewählten Aussage addiert werden.
Parameter
Versuche n12
Trefferwahrscheinlichkeit p0,4
Trefferzahl k
Obere Grenze5
Verteilung
X zählt die Treffer.
X ~ Bin(12; 0,4)
μ = 4,8 · σ = 1,7
Markierte Wahrscheinlichkeit
P(X = 5)
0,2270
≈ 22,7%
Was wird addiert?
Nur der Balken bei k = 5.
Die Summe der markierten Balkenhöhen ergibt genau die angezeigte Wahrscheinlichkeit.
Merke: Bei einer Binomialverteilung zählt X die Anzahl der Treffer in n unabhängigen Versuchen mit gleichbleibender Trefferwahrscheinlichkeit p.
Eine Binomialverteilung beschreibt die Anzahl der Treffer in einer festen Zahl gleichartiger, unabhängiger Versuche. Der wichtigste Schritt ist nicht das Einsetzen, sondern das Verstehen der Formelbestandteile.
Zentraler Gedanke: Die Binomialverteilung beschreibt nicht nur einzelne Trefferwahrscheinlichkeiten. Aus n und p lassen sich auch die langfristige Lage und die Streuung der Trefferanzahl unmittelbar bestimmen.
1. Wann liegt ein Binomialmodell vor?
Eine Zufallsvariable X ist binomialverteilt, wenn alle vier Bedingungen erfüllt sind:
Das Experiment wird genau n-mal durchgeführt.
So gehst du vor
Schrittlisten
Öffne die passende Liste und arbeite die Schritte der Reihe nach ab.
WS 3.2 – Binomialmodell und Parameter sichern
Voraussetzungen prüfen, Treffer definieren und die n und p korrekt festlegen.
1
Zufallsexperiment beschreiben
Kläre Versuch, Treffer und Nichttreffer im Kontext.
2
Feste Versuchszahl prüfen
Bestimme die Anzahl n der gleichartigen Versuche.
3
Zwei relevante Ergebnisse prüfen
Digitales Werkzeug
GeoGebra
Wichtige Befehle und ihre Verwendung zu diesem Thema.
GeoGebra dient hier zum Kontrollieren und Untersuchen eines bereits begründeten Binomialmodells. Modellprüfung, Parameterbedeutung und Kontextdeutung werden vorher mathematisch geklärt.
1. Einzelwahrscheinlichkeit kontrollieren
Für X∼B(n,p) und genau k Treffer:
Binomial(n,p,k)
Beispiel:
Binomial(10,0.25,3)
2. Kumulative Wahrscheinlichkeit kontrollieren
Nächster Schritt
Festige das Thema mit passenden Aufgaben.
Starte eine Aufgabensammlung, speichere deinen Fortschritt und hole dir bei Bedarf schrittweise Unterstützung.
Für p=0 oder p=1 ist die Trefferanzahl sicher festgelegt. Dann gilt:
Var(X)=0.
Bei festem n ist die Varianz für p=0,5 am größten. Je näher p bei 0 oder 1 liegt, desto kleiner wird die Streuung.
23. Standardabweichung der Binomialverteilung
Die Standardabweichung ist die Quadratwurzel der Varianz:
σ(X)=Var(X)=n⋅p⋅(1−p).
Sie beschreibt die typische Streuung der Trefferanzahl um den Erwartungswert und besitzt dieselbe Einheit wie X.
Da X eine Trefferanzahl ist, wird σ(X) ebenfalls in Treffern angegeben. Die Varianz besitzt entsprechend die Einheit Treffer2.
Wichtig: Die Standardabweichung ist nicht n⋅p⋅(1−p), sondern die Quadratwurzel dieses Ausdrucks.
24. Vollständiges Beispiel zu Lage und Streuung
Eine Maschine produziert Teile. Jedes Teil ist mit Wahrscheinlichkeit p=0,04 fehlerhaft. Es werden n=200 Teile unabhängig betrachtet. X zählt die fehlerhaften Teile.
Damit:
X∼B(200,0,04).
Erwartungswert:
E(X)=200⋅0,04=8.
Varianz:
Var(X)=200⋅0,04⋅0,96=7,68.
Standardabweichung:
σ(X)=7,68≈2,77.
Sachgerechte Deutung:
Langfristig sind durchschnittlich 8 fehlerhafte Teile pro Gruppe von 200 Teilen zu erwarten. Die Trefferanzahl streut typischerweise um ungefähr 2,77 fehlerhafte Teile um diesen Erwartungswert.
Die Standardabweichung liefert keine Garantie, dass jede beobachtete Trefferanzahl höchstens 2,77 vom Erwartungswert entfernt ist.
Runde erst am Ende und passend zur Aufgabenstellung.
6
Einzelserie abgrenzen
Vermeide Garantieaussagen aus Erwartungswert oder Standardabweichung.
7
Antwortsatz formulieren
Verbinde Zahl, Einheit, langfristige Bedeutung und Kontext.
WS 3.2 – Binomialverteilung angeben
Eine Zufallsvariable mit ihren als binomialverteilt angeben.
1
Trefferzahl definieren
Kläre, welche Anzahl von Treffern die Zufallsvariable X beschreibt.
2
Versuchsanzahl bestimmen
Bestimme n als feste Anzahl gleichartiger Bernoulli-Versuche.
3
Trefferwahrscheinlichkeit bestimmen
Bestimme p als Wahrscheinlichkeit für einen Treffer in einem einzelnen Versuch.
4
Binomialmodell prüfen
Stelle sicher, dass n fest ist, jeder Versuch nur Treffer oder Nichttreffer besitzt, p konstant bleibt und die Versuche unabhängig modelliert werden.
5
Verteilung notieren
Schreibe die Zufallsvariable in der Form X~B(n,p).
6
Parameter prüfen
Kontrolliere, dass n eine nichtnegative ganze Zahl und 0≤p≤1 ist.
WS 3.2 – Wertebereich bestimmen
Die möglichen Werte einer binomialverteilten Zufallsvariablen bestimmen.
1
Versuchsanzahl bestimmen
Bestimme n als Anzahl der Bernoulli-Versuche.
2
Zufallsvariable deuten
X zählt die Anzahl der Treffer unter diesen n Versuchen.
3
Kleinsten Wert bestimmen
Ohne Treffer gilt X=0.
4
Größten Wert bestimmen
Bei Treffern in allen Versuchen gilt X=n.
5
Zwischenwerte erfassen
Jede ganze Trefferzahl zwischen 0 und n ist grundsätzlich möglich.
6
Wertebereich notieren
Gib die möglichen Werte als 0,1,2,...,n an.
WS 3.2 – Wahrscheinlichkeitsverteilung angeben
Die Wahrscheinlichkeitsverteilung einer binomialverteilten Zufallsvariablen tabellarisch oder formal angeben.
1
Parameter notieren
Bestimme n und p der Binomialverteilung.
2
Mögliche Werte auflisten
Die Zufallsvariable kann die ganzzahligen Werte k von 0 bis n annehmen.
3
Einzelwahrscheinlichkeit bestimmen
Berechne für jeden benötigten Wert k die Wahrscheinlichkeit P(X=k) mit der Binomialformel oder einem geeigneten Hilfsmittel.
4
Werte zuordnen
Ordne jedem k genau seine Wahrscheinlichkeit zu.
5
Verteilung darstellen
Schreibe die Zuordnung tabellarisch oder formal übersichtlich auf.
6
Verteilung prüfen
Alle Wahrscheinlichkeiten müssen zwischen 0 und 1 liegen und gemeinsam 1 ergeben.
WS 3.2 – Binomialkoeffizienten berechnen
Einen benötigten Binomialkoeffizienten berechnen.
1
Parameter ablesen
Bestimme n und k im benötigten Binomialkoeffizienten.
2
Passende Rechenform wählen
Nutze die Fakultätsformel oder die nCr- eines Hilfsmittels.
3
Differenz bestimmen
Berechne bei der Fakultätsformel zunächst n−k.
4
Faktoren einsetzen
Berechne 'n über k' = n!/(k!·(n−k)!).
5
Geeignet kürzen
Kürze gemeinsame vor dem vollständigen Ausmultiplizieren.
6
Ergebnis prüfen
Für 0≤k≤n muss eine nichtnegative ganze Zahl entstehen.
WS 3.2 – Binomialkoeffizienten interpretieren
Einen Binomialkoeffizienten als Anzahl möglicher Trefferanordnungen interpretieren.
1
n und k deuten
n ist die Anzahl der Versuchspositionen, k die Anzahl der Treffer.
2
Trefferplätze betrachten
Eine konkrete Trefferanordnung ist durch die Auswahl von k Trefferpositionen unter n Positionen festgelegt.
3
Reihenfolge der Auswahl ignorieren
Es zählt nur, welche Positionen Treffer sind, nicht in welcher Reihenfolge sie ausgewählt wurden.
4
Binomialkoeffizienten zuordnen
Der Wert 'n über k' zählt genau diese möglichen Trefferanordnungen.
5
Nichttreffer ergänzen
Die übrigen n−k Positionen sind automatisch Nichttreffer.
6
Bedeutung formulieren
Deute den Binomialkoeffizienten als Anzahl verschiedener Anordnungen mit genau k Treffern.
WS 3.2 – Binomialwahrscheinlichkeiten deuten
Eine berechnete Binomialwahrscheinlichkeit im Sachkontext verständlich deuten.
1
Ereignis benennen
Kläre, welche Trefferzahl beziehungsweise welcher Trefferbereich berechnet wurde.
2
Wahrscheinlichkeitswert übernehmen
Notiere den berechneten Bruch-, Dezimal- oder Prozentwert.
3
Zufallsvariable im Kontext deuten
Erkläre, was ein Treffer und was die Anzahl X in der konkreten Situation bedeutet.
4
Wert als Chance formulieren
Beschreibe die Wahrscheinlichkeit für das Ereignis bei einer Durchführung des gesamten n-stufigen Versuchs.
5
Keine sichere Vorhersage behaupten
Eine Wahrscheinlichkeit ist keine Garantie für ein einzelnes zukünftiges Ergebnis.
6
Kontextsatz prüfen
Trefferdefinition, Trefferzahl und Wahrscheinlichkeitswert müssen eindeutig zusammenpassen.
WS 3.2 – Höchstens k Treffer berechnen
Die Wahrscheinlichkeit P(X ≤ k) berechnen und im Kontext deuten.
1
Grenzwert k bestimmen
Bestimme die größte noch erlaubte Trefferzahl k.
2
Ereignis übersetzen
'Höchstens k Treffer' bedeutet X≤k.
3
Kumulative Wahrscheinlichkeit wählen
Berechne P(X≤k) direkt mit einem geeigneten Hilfsmittel oder durch Addition der Einzelwahrscheinlichkeiten von X=0 bis X=k.
4
Parameter korrekt einsetzen
Verwende n und p des gegebenen Binomialmodells.
5
Wert berechnen
Gib die Wahrscheinlichkeit als Dezimalzahl oder Prozentwert an.
6
Kontext deuten
Formuliere die Chance, dass höchstens k Treffer auftreten.
WS 3.2 – Weniger als k Treffer berechnen
Die Wahrscheinlichkeit P(X < k) berechnen und im Kontext deuten.
1
Grenzwert k bestimmen
Bestimme die im Text genannte Trefferzahl k.
2
Strenge Ungleichung übersetzen
'Weniger als k Treffer' bedeutet X<k.
3
Ganzzahligkeit nutzen
Da X ganzzahlig ist, gilt X<k genau dann, wenn X≤k−1.
4
Kumulative Wahrscheinlichkeit berechnen
Bestimme P(X≤k−1) mit den gegebenen n und p.
5
Wert angeben
Schreibe das Ergebnis als Dezimalzahl oder Prozentwert.
6
Kontext deuten
Formuliere die Wahrscheinlichkeit für weniger als k Treffer.
WS 3.2 – Mindestens k Treffer berechnen
Die Wahrscheinlichkeit P(X ≥ k) berechnen und im Kontext deuten.
1
Grenzwert k bestimmen
Bestimme die kleinste noch erlaubte Trefferzahl k.
2
Ereignis übersetzen
'Mindestens k Treffer' bedeutet X≥k.
3
Gegenereignis bilden
Das Gegenereignis lautet X≤k−1.
4
Kumulative Gegenwahrscheinlichkeit berechnen
Bestimme P(X≤k−1).
5
Von 1 abziehen
Berechne P(X≥k)=1−P(X≤k−1).
6
Kontext deuten
Formuliere die Chance, dass mindestens k Treffer auftreten.
WS 3.2 – Mehr als k Treffer berechnen
Die Wahrscheinlichkeit P(X > k) berechnen und im Kontext deuten.
1
Grenzwert k bestimmen
Bestimme die im Text genannte Trefferzahl k.
2
Strenge Ungleichung übersetzen
'Mehr als k Treffer' bedeutet X>k.
3
Gegenereignis bilden
Das Gegenereignis lautet X≤k.
4
Kumulative Gegenwahrscheinlichkeit berechnen
Bestimme P(X≤k).
5
Von 1 abziehen
Berechne P(X>k)=1−P(X≤k).
6
Kontext deuten
Formuliere die Chance, dass mehr als k Treffer auftreten.
WS 3.2 – Intervallwahrscheinlichkeit berechnen
Die Wahrscheinlichkeit für eine Trefferzahl in einem vorgegebenen berechnen.
1
Intervallgrenzen bestimmen
Bestimme die untere Grenze a und die obere Grenze b der erlaubten Trefferzahlen.
2
Ereignis notieren
Schreibe das Ereignis beispielsweise als a≤X≤b.
3
Kumulative Werte nutzen
Berechne P(X≤b) und für a>0 zusätzlich P(X≤a−1).
4
Differenz bilden
Berechne P(a≤X≤b)=P(X≤b)−P(X≤a−1).
5
Randfälle beachten
Bei a=0 entfällt die zweite kumulative Wahrscheinlichkeit.
6
Kontext deuten
Formuliere die Wahrscheinlichkeit für eine Trefferzahl innerhalb des verlangten Intervalls.
WS 3.2 – Gegenereignis verwenden
Eine Binomialwahrscheinlichkeit zweckmäßig mithilfe des Gegenereignisses berechnen.
1
Gesuchtes Ereignis formulieren
Schreibe die Trefferbedingung an X so genau wie möglich auf.
2
Direkten Aufwand prüfen
Überlege, ob das direkte Ereignis viele einzelne Trefferzahlen umfasst.
3
Gegenereignis bilden
Formuliere die komplementäre Trefferbedingung.
4
Einfachere Seite berechnen
Bestimme die Wahrscheinlichkeit des Gegenereignisses, wenn dieses leichter zu berechnen ist.
5
Von 1 abziehen
Berechne die gesuchte Wahrscheinlichkeit als 1 minus die Gegenwahrscheinlichkeit.
6
Vollständigkeit prüfen
Ereignis und Gegenereignis müssen sich ausschließen und gemeinsam alle möglichen Trefferzahlen abdecken.
WS 3.2 – Mindestens einen Treffer berechnen
Die Wahrscheinlichkeit für mindestens einen Treffer über das Gegenereignis berechnen.
1
Ereignis übersetzen
'Mindestens ein Treffer' bedeutet X≥1.
2
Gegenereignis erkennen
Das Gegenereignis ist 'kein Treffer', also X=0.
3
Nulltrefferwahrscheinlichkeit bestimmen
Berechne P(X=0); bei einer Binomialverteilung ist das (1−p)n.
4
Von 1 abziehen
Berechne P(X≥1)=1−P(X=0).
5
Wert angeben
Schreibe die Wahrscheinlichkeit als Dezimalzahl oder Prozentwert.
6
Kontext deuten
Formuliere die Chance, dass in den n Versuchen wenigstens einmal ein Treffer auftritt.
WS 3.2 – Standardabweichung deuten
Die Standardabweichung einer Binomialverteilung als Streuungsmaß deuten.
1
Parameter notieren
Bestimme n und p der Binomialverteilung.
2
Standardabweichung berechnen
Verwende σ=√(n·p·(1−p)).
3
Einheit beachten
Da X eine Trefferanzahl zählt, beschreibt σ die Streuung in derselben Einheit wie X.
4
Erwartungswert als Zentrum heranziehen
Vergleiche die Standardabweichung mit μ=n·p.
5
Streuung deuten
Ein größeres σ bedeutet, dass typische Trefferzahlen weiter um den Erwartungswert verteilt sind.
6
Kontextsatz formulieren
Beschreibe σ als Maß dafür, wie stark die Trefferzahl um ihren Erwartungswert schwankt.
WS 3.2 – Binomialverteilung grafisch darstellen
Die Wahrscheinlichkeitsverteilung einer binomialverteilten Zufallsvariablen als geeignetes Säulen- bzw. Stabdiagramm darstellen und die Achsen korrekt beschriften.
1
Mögliche Trefferzahlen festlegen
Trage die ganzzahligen Werte k von 0 bis n auf der waagrechten Achse ein.
2
Einzelwahrscheinlichkeiten bestimmen
Berechne oder übernimm P(X=k) für die dargestellten Trefferzahlen.
3
Wahrscheinlichkeitsachse beschriften
Kennzeichne die senkrechte Achse mit Wahrscheinlichkeit beziehungsweise P(X=k).
4
Stäbe oder Säulen einzeichnen
Zeichne für jeden Wert k einen Stab beziehungsweise eine passende Säule mit der zugehörigen Höhe.
5
Skalierung gleichmäßig wählen
Verwende eine gut lesbare und nicht irreführende Achseneinteilung.
6
Darstellung prüfen
Kontrolliere Wertebereich, Achsenbeschriftungen und die Höhe jedes dargestellten Wahrscheinlichkeitswerts.
Binomial(n,p,true)
Beispiel:
Binomial(20,0.1,true)
Die sprachliche Bedingung wird zuerst als vollständige Wertemenge notiert.
3. Erwartungswert berechnen
E = n*p
Beispiel:
n = 50
p = 0.2
E = n*p
Erwartetes Ergebnis:
E = 10
E(X) ist die langfristig durchschnittliche Trefferanzahl, nicht die garantierte Trefferzahl einer einzelnen Serie.
4. Varianz berechnen
V = n*p*(1-p)
Beispiel:
V = 50*0.2*(1-0.2)
Erwartetes Ergebnis:
V = 8
5. Standardabweichung berechnen
sigma = sqrt(V)
Für das Beispiel:
sigma = sqrt(8)
Erwartetes Ergebnis:
sigma ≈ 2.828
Die Standardabweichung wird in Treffern angegeben. Die Varianz besitzt die Einheit Treffer2.
Bei p=0,5 ist die Varianz für festes n am größten.
7. Sinnvolle Arbeitsweise
Binomialmodell begründen.
Treffer, n und p festlegen.
Gesuchte Wahrscheinlichkeit oder Kenngröße bestimmen.
Formel händisch notieren und einsetzen.
GeoGebra zur numerischen Kontrolle verwenden.
Ergebnis mit Einheit und Kontext deuten.
Wichtig: GeoGebra ersetzt weder die Modellprüfung noch die sichtbare Einsetzung oder die Unterscheidung zwischen Wahrscheinlichkeit, Erwartungswert und Streuung.